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Omega 3 Fettsäuren sind zwar inzwischen verbal in aller Munde, leider aber noch nicht praktisch zu einem täglichen Gaumengenuß geworden. Um es tatsächlich zu unserem täglichen Einnahmeritual zu machen, muss es genauso selbstverständlich in unsere Küche integriert werden, wie ein hochwertiges Olivenöl. Dass die mediterrane Kost seinen gesundheitlichen Nutzen vor allem den gesunden Omega 9 Fettsäuren des Olivenöls zu verdanken hat, wird nun seit einigen Jahren durch die neuen Kenntnisse des noch größeren Stellenwertes der langkettigen Omega 3 Fettsäuren aus Fischöl und Algenöl bereichert. Dabei gibt es sogar für Feinschmecker inzwischen Fischöle, die uns nicht nur außerordentlich gesünder und langsamer altern lassen, sondern auch noch eine Freude und Genuss für unseren Gaumen sind.
Diese Omega 3 Fettsäuren sind essentiell für unseren Organismus, was bedeutet, dass der Körper sie nicht selbst herstellen kann, sondern auf die Zufuhr von außen angewiesen ist. Dabei ist es unerlässlich aus dem Dschungel der dargebotenen reichen Auswahl im Internet einen klaren Durchblick zu bekommen, was als Qualitätskriterien herangezogen werden kann. Es sollte frisch und nicht nach Fisch oder tranig schmecken und ein Vollspektrumöl sein, d.h. nicht künstlich chemisch verändert worden sein. Wir profitieren nur dann von allen enthaltenen Fettsäuren des Fisches, trinken also quasi den ganzen Fisch und nicht nur einige wenige ausgewählte Inhaltsstoffe, wie die bekannten DHA (vor allem wichtig für Gehirn- und Augengesundheit) und EPA als Entzündungshemmer. Die Natur macht es perfekt und wir sollten diese Perfektion nicht künstlich verändern, denn dann fehlen Inhaltsstoffe, die wichtig für eine gute Bioverfügbarkeit und die komplexen Stoffwechselvorgänge unseres Organismus sind.
Oft wird für Kapseln die synthetische „Ethylester-Form“ genutzt, die eine schlechte Bioverfügbarkeit besitzt, damit der Hersteller für das so hergestellte Konzentrat höhere Werte bei den angegebenen Inhaltsstoffen deklarieren kann. Sonst müssten bei der empfohlenen Zufuhr von 1-3g Fischöl bis zu 10 Kapsel eingenommen werden. Liegen EPA, DHA und DPA als natürliche Triglyceride vor, kann der Körper sie 3x besser und 50 Mal schneller aufnehmen und sie führen auch nicht zu Herzrhythmusstörungen, durch die Omega 3 Öle fälschlicherweise in Verruf geraten sind. Wichtig ist, dass unsere Sensorik wahrnehmen kann, ob das angebotene Fischöl frisch und nicht verdorben ist. Bei der Einnahme von geruchsneutralen Kapseln ist es uns nicht möglich dies zu erkennen. Ein einfacher Test hilft: Kapsel aufstechen. Riecht und schmeckt es deutlich nach Fisch oder verursachen sie ein fischiges Aufstoßen, ist es angeraten die Kapseln zu entsorgen. Oxidierte Fettsäuren können sogar gesundheitsschädlich sein und sogar die positiven Wirkungen umkehren, da der Körper auch die ranzigen Fettsäuren in die Zellmembranen einbaut und diese Funktionseinschränkungen erfährt. Die meisten getesteten Produkte enthalten oft nicht die angegebene Menge an Inhaltsstoffen, da für Nahrungsergänzungsmittel keine strengen Auflagen existieren wie bei Arzneimitteln. Der Gesetzgeber fordert, was die Frische der Öle angeht, einen Totox- bzw. Totaloxidationswert von maximal 26. Butter schmeckt ab einem Wert von 10 schon ranzig. Viele Hersteller geben bei den Fischölen Werte von 10-19 an und werben trotzdem mit hoher Qualität. Wünschenswert sind allerdings Werte unter 6. Um das Öl auch nach dem Öffnen maximal stabil zu halten, braucht es Antioxidantien, optimaler Weise ein polyphenolreiches Olivenöl. Der Hersteller Eqology macht extra sogenannte Rancimat-Tests, um nachzuweisen, dass das Öl unter Sauerstoff- und Lichteinfluss während der Verzehrdauer von maximal 2 Monaten oxidationsstabil bleibt.
Die Omega 3 Fettsäuren DHA und EPA sollten in einem Verhältnis von DHA (2:1) EPA vorliegen. Grund ist, dass EPA sich meist noch mit einer Umwandlungsrate von knapp 5% zumindest in geringen Mengen aus der pflanzlichen Omega 3 Fettsäure ALA, wie sie im Leinöl vorkommt, synthetisieren lässt. Die Umwandlungsrate von ALA zu DHA liegt bei rund 0,1-0,5%, somit ist hier ein höherer Bedarf gegeben. Die Fische, die in den saubereren eiskalten Gewässern in Nordnorwegen und Grönland vorkommen, benötigen, um dort zu überleben und flexible Zellmembranen zu behalten, einen höheren Gehalt an DHA als EPA. Daran kann man dann auch beim Endprodukt erkennen, woher die Fische kommen, die für die Herstellung des Produktes verwendet wurden. In warmen Gewässern wie dem Mittelmeer oder dem Pazifik ist der Gehalt an EPA höher als an DHA. Viele Produzenten fangen kleine Fische wie Makrelen und Sardinen und verarbeiten sie komplett, bewirken somit auch ein Überfischen der Meere und Verringern das Nahrungsangebot der großen Fische. Andere Hersteller wie Eqology nehmen ethisch nur die Fischreste, die die Fischindustrie nach Filetierung wegwerfen würde und verarbeiten diese unter Ausschluss von Luftsauerstoff innerhalb von 6 Stunden, so dass niedrige Totox Werte von 4-6 erreicht werden. Das Öl wird hauptsächlich aus Wildkabeljau/Dorsch hergestellt.
Zudem wird das Öl maximal und schonend gereinigt, so dass im Endprodukt keinerlei Schwermetalle oder andere Belastungen zu finden sind, was ein weiteres Qualitätsmerkmal ist. Fische aus Aquakultur werden meist mit Omega 6-reichen Pellets gefüttert oder sogar mit schadstoffbelastetem Fischmehl, so dass bei dem Verzehr dieser Fische unserem Organismus wiederum nicht genug Omega 3 Fettsäuren zugeführt werden.
Unsere Vorfahren als Jäger und Sammler hatten Studien zufolge ein Omega 6 zu Omega 3 Verhältnis in ihrer Nahrung von 1;1. Die aktuelle westliche Ernährungsweise kommt auf Werte von 15-17:1. Omega 6 Fettsäuren sind auch wichtig für unseren Körper, liegt aber ein solches Mißverhältnis vor, ist die Neigung Entzündungen auszubilden, die chronisch werden, um genau diesen Faktor erhöht. Inzwischen haben beinahe 9 von 10 Menschen einen Mangel an Omega 3 und nur z.B. die Inuit, Japaner und Norweger kommen mit ihrer Ernährungsweise auf gute Werte. Dies liegt unter anderem daran, dass wir inzwischen sehr viel Pflanzenöle verzehren. Sonnenblumenöl hat eine Ratio von 125:1, Distelöl von 158:1 und Margerine von 60:1. Fast Food Produkte enthalten viel von industriell verarbeiteten und auch gehärteten Fetten, Fleisch aus Massentierhaltung enthält auch kein Omega 3 mehr, weil die Tiere mit Soja und Mais gefüttert werde, statt auf der Weide zu stehen.
Algenöl ist für alle Veganer eine wirklich gute, allerdings meist kostenintensivere Alternative. Dieses hat nicht das komplette Fettsäurespektrum und kaum DPA, was das wichtige DHA in unser Gehirn einschleust.
Jede unserer Zellen besitzt eine Doppellipidmembran, in die Cholesterin und mindestens 8% langkettige Omega 3 Fettsäuren eingelagert werden müssen (Omega 3 Index), damit diese eine optimale Zellgesundheit erhält. Die roten Blutkörperchen machen 86% Masseanteil unser Körperzellen aus, die Zellen des Darms 12%. Erythrozyten leben 120 Tage, so dass es so lange dauert, bis wir bei einer täglichen Einnahme von Fischöl alle ausgetauscht haben. 70% unserer Blutgefäße sind feine Kapillaren, die einen kleineren Durchmesser haben als die roten Blutkörperchen. Nur wenn diese die mindestens erforderlichen 8% Omega 3 FS eingelagert haben, wird die Zellmembran fluide genug, um sich zu verformen, damit die roten Blutkörperchen ungehindert durch die Kapillaren passen. Somit wird klar, dass niedrigere Werte als 8% – meist sind es in weiten Teilen der Welt nur 4-7% – zu Durchblutungsstörungen, hohem Blutdruck, Schlaganfällen, Herzinfarkten, Thrombosen, Demenz und anderen degenerativen Erkrankungen führen kann.
Interessiert uns also unser persönliches Risiko für diese Erkrankungen, empfehle ich die Bestimmung des Omega 3 Index über einen einfachen und völlig anonymen Trockenbluttest beim Labor Vitas in Norwegen, den Eqology anbietet, bei dem nur 2 Blutstropfen aus der Fingerbeere auf ein Testfeld gegeben werden und per Post verschickt werden. Anonym ist deswegen so wichtig, damit gewährleistet werden kann, dass nicht falsch zu niedrige Werte getestet werden, um Produkte zu verkaufen. Das Labor weiß somit nicht, ob es einen Test auswertet einer Person, die noch nie Omega 3 zugeführt hat oder einer Person die dies konsequent seit Monaten tut und ihren Erfolg bei der Verbesserung des Testwertes kontrollieren möchte.
Dieser Test ist einfach durchzuführen und bei mir erhältlich, den wir auch gerne gemeinsam machen können. Ein Einzeltest im Internet bei Eqology beispielsweise kostet 87 Euro, ich biete ihn für 65 Euro an. Entscheidest Du Dich bei einem nicht optimalen Ergebnis für ein von mir empfohlenes 6-monatiges Gesundheitskonzept, erhältst Du die 65 Euro zurück erstattet. 6 Monate deswegen, weil wir mindestens 4 Monate brauchen bis komplett alle roten Blutkörperchen ausgetauscht sind und dann testen wir erneut den Erfolg. Eine einmonatige Einnahme hat genau so wenig gesundheitlichen Nutzen wie ein einmonatiger Besuch eines Fitness-Studios oder eine einmonatige Ernährungsumstellung.
Rasche Erfolge stellen sich häufig bei Hautproblematiken wie Akne, Neurodermitis, trockener atopischer Haut, bei Migräne, Gelenkbeschwerden, Rheuma, ADS, ADHS, chronischen Schmerzen, hohen Triglycerid- oder Cholesterinwerten, Bluthochdruck, Rhythmusstörungen, Erschöpfungszuständen, Konzentrationsproblemen, Leistungsminderung, Darmproblemen, nachlassender Sehleistung und chronisch entzündlichen Erkrankungen ein.
Fazit: Genuss und Gesundheit sind miteinander vereinbar und rasch umsetzbar ohne sich kasteien und sein komplettes Leben umkrempeln zu müssen. Der Hauptgrund für vorzeitiges Altern, die chronischen Entzündungsprozesse, werden gestoppt und umgekehrt. Wollen wir gesund und verlangsamt altern kommen wir um eine dauerhafte Zufuhr von Omega 3 Fettsäuren nicht herum!
Vorteile Fischöle von Eqology auf einen Blick:
- geprüfte Qualität, Schwermetalle, Toxine unterhalb der Nachweisgrenze
- geringster Totox-Wert (gefordert <26, viele andere Hersteller bei 15-20. Eqology bei 3-6 je nach Produkt) – kaum oxidierte/ranzige Fettsäuren, die gesundheitlich bedenklich sind

- für das Öl werden keine Fische getötet, es werden die Reste vom Fischfang genommen, die sonst weggeworfen werden, MSC zertifizierter Fischfang
- wird innerhalb von 6h unter Ausschluss von Sauerstoff verarbeitet
- verwendeter Fisch: Wildkabeljau/Dorsch aus dem sehr sauberen und sehr kalten Nordpolarmeer zwischen Grönland und Nordnorwegen – wegen der Kälte sind die Fische besonders reich an Omega 3 Fettsäuren
- besondere Stabilität bei Sauerstoff-Zufuhr, UV Strahlung, Wärme und Lagerung durch Rancimat Test bestätigt, ist viel länger stabil gegen Oxidation als andere Vergleichs-Anbieter (blau und lila Kurve)

- Öle sind natürliche Vollspektrumöle, also keine künstlich veresterten Fette oder Konzentrate (dadurch kein erhöhtes Risiko für Herz-Rhythmus-Störungen)
- Testkonzept zeigt gesundheitliches Herz-Kreislauf-Risiko und Neigung zu chronischen Entzündungen an und belegt erfolgreiche Wirkung durch den Nachtest nach 5-6 Monaten
- bei Nichterfolg (Omega 6 zu Omega 3 nicht niedriger als 5:1) – Geld zurück Garantie!
- man misst den Omega Index in %, also den Anteil der O3 Fettsäuren in der Zellmembran der roten Blutkörperchen (Lebensdauer 120 Tage, also Langzeitwert), messbarer Erfolg also erst nach 120 Tagen, wenn alle Zellen ausgetauscht werden – deswegen auch Abo-Konzept, da nur dann ein Erfolg (subjektiv und objektiv messbar) möglich ist
Der Omega 3 Index kann sehr einfach durch einen Trockenbluttest auf einem speziell entwickelten Filterpapier ausgewertet werden. Die Auswertung erfolgt bei Vitas in Norwegen, einem Speziallabor völlig anonym mittels einer Test ID, die nur der Testende kennt und dauert ca. 15-20 Werktage.
So kann ein Testergebnis aussehen:
Empfehlenswert ist es über mindestens 4-6 Monate ein hochwertiges flüssiges Fisch- oder Algenöl täglich mit 2g (10ml) zu einer Hauptmahlzeit zu sich zu nehmen. Danach kann ein zweiter Index Test Aufschluss über den Erfolg der Einnahme Aufschluss geben. Da ein rotes Blutkörperchen eine Lebensdauer von ca. 120 Tagen hat, dauert es diese Zeit bis alle Erythrozyten die Fettsäuren in ihre Zellmembran eingebaut haben und ihre volle Funktionalität wiedererlangt haben.
Weitere wissenschaftliche Informationen folgen in Kürze. Weitere Informationen finden Sie auf meiner Eqology Partnerseite.







